Informatiker begehen Sexualdelikte und sind verantwortlich für Bluttaten in der Familie, ihr Gehirn ist in der Infotechnik außer Kontrolle geraten.

26.04.2013 Fun Misc #Crime

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Ein Leserbrief aus dem Züricher Tagesanzeiger vom 27. Juni 2005, der Leserbrief bezog sich auf einen Artikel unter der Headline „Der Täter macht sich zum Richter“ von Gerichtspsychiater M. Kiesewetter. Der Schreiberling hat Satanismus vergessen, aber ansonsten ist alles da, kann ich genau so bestätigen.

Viele Informatiker sind Täter; sie haben beispielsweise Sexualdelikte begangen oder sind verantwortlich für Bluttaten in der eigenen Familie. Meiner Meinung nach ist ihr Gehirn in der Informatiktechnik außer Kontrolle geraten. Bekanntlich bedienen sich Informatiker des Kokses. Das steigert die Fantasie, und sie können effizienter und kreativer programmieren. Kein Wunder, wenn bei Leuten, die tagaus, tagein Zugriff auf alles haben, was die Welt im Internet anbietet, die Fantasie-Sicherungen druchbrennen. Ich bin überzeugt, dass es Aufsichtsorgane für Informatiker braucht, die mögliche Täterschaften frühzeitig aus dem Verkehr ziehen.

Auf Floyds Fakeblog gibt es noch eine Mail an den Verfasser des Leserbriefes: Zur Aufklärung: Informatiker sind Täter und bedienen sich des Kokses.