Honeypot Ants

Honeypot Ants

Wieder was gelernt: Manche Ameisenarten halten sich lebende Futterspender, eine Ameisenkaste innerhalb ihres Baus, die mit Zuckerextrakten gefüttert werden, so dass sich ihr Hinterleib aufbläht und in schlechten Zeiten als Nahrungsreserve dient. Oh Nature you so scary! Von Wikipedia:

Honigtopfameisen oder Honigameisen werden so genannt, weil die entsprechenden Arten eine Kaste haben, die das Futter, das ihnen von Arbeiterinnen gebracht und verfüttert wird, in ihrer Gaster speichert. Diese Ameisen sitzen bewegungslos an der Decke des Ameisenbaus und ihr anschwellender Kropf bläht den Hinterleib tonnenförmig auf, sodass sie wie Honigtöpfe aussehen. Auf diese Weise werden bis zu 250 Gramm Honig je Bau in 500 lebenden Honigtöpfen gesammelt. Bei Bedarf, z. B. Futterknappheit in der Trockenzeit, wird die gespeicherte Nahrung wieder abgegeben und die Ameisen bewegungsfähig.