DC-Relaunch #3: Frankenstein, Batwoman, Batman and Robin, Superboy, Green Lantern

Gepostet vor 5 Jahren, 9 Monaten in #Misc #Comics #DCComics #Review

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Mein Comicdealer Der Grobe Unfug – hier ihr Blog, hier auf Twitter, alles sehr sympathische und superkompetente Leute, bei denen man auch per Mail Serienabos verwalten und Mailorders aufgeben kann – sponsort mir dankenswerterweise alle 52 Neustarts während des Reboots der wichtigsten Serien von DC Comics, jede Woche werde ich zu allen erschienenen Ausgaben mindestens ein paar Worte verlieren. Heute: Batman and Robin, Batwoman, Deathstroke, Demon Knights, Frankenstein – Agent of S.H.A.D.E., Green Lantern, Grifter, Legion Lost, Mr. Terrific, Red Lanterns, Resurrection Man, Suicide Squad, Superboy.

tl;dr: ein sehr gutes (Frankenstein), zwei gute (Batwoman, Resurrection Man), drei okay-nette (Superboy, Batman and Robin, Demon Knights), sehr viel egales Mittelmaß (Deathstroke, Mr. Terrific, Red Lanterns, Grifter) und ein paar beknackte (Legion Lost, Suicide Squad, Green Lantern). Insgesamt mitteldoofe Woche und nach der ersten Hälfte aller Reboot-Hefte zeichnet sich bereits ab: Dieser DC-Relaunch ist ein netter Versuch mit drei oder vier Ausreißern nach oben, verbleibt ansonsten allerdings im Mittelmaß. Aber die Abrechnung kommt zum Schluß. Abos: Resurrection Man, Demon Knights, Batwoman und Frankenstein.

Als Batman and Robin sind erneut Bruce Wayne und sein Sohn Damian nachts unterwegs, diesmal verhindern sie grade so einen Anschlag auf den Reaktor der Uni Gotham. Sehr nettes Comic und am Ende wird auch eins von Batmans Franchises in Säure aufgelöst, aber ein Neustart ist das nicht. Batman und Sohn kabbeln sich genau wie in den vorherigen paarundzwanzig Bänden, es geht wie immer um den Respekt vor dem Vater und das Vertrauen in den Sohn und beide sagen sich gegenseitig wie in allen paarundzwanzig Bänden zuvor dieselbe Antwort: You have to earn it. Gähn.

Aber eine Neuerung gibt es! Batman zelebriert nicht mehr den Todestag seiner Eltern, sondern will von nun an ihr Leben und ihren Hochzeitstag feiern. Tut mir leid, DC, aber wenn Batman die Zeile „From here on out, I'll be honoring their wedding Anniversary and not their final night on this planet“, dann ist das nicht nur ein bisschen unfreiwillig komisch und raubt Batman einer seiner zentralen Eigenschaften. Darüber hinaus wird das nur erzählt, aber nicht gezeigt – es ist schlicht narrativer Mist, wenn Batman im Dialog „Say yes to life, yes to a fucking big television“ sagt, aber ansonsten der olle grimmige Rächer bleibt. Dennoch: Insgesamt nett, punktuell sogar kickass. Ein Relaunch oder sowas ist das allerdings nicht, sondern eine ganz banale neue Storyline.

Batwoman in einer schönen Ghost Story um eine weiße Frau und ertrunkene Kinder und endlich eine Standalone-Serie für DC Comics „1st High Profile Gay Character“. Kate Kane macht auch gleich mal implizit neu mit Maggie Sawyer (einer Polizistin) rum und geht schließlich mit ihrer Cousine Flamebird auf Tour. Sehr viele Anspielungen auf die Geschichte von Batwoman in diesem Comic, für Neu-Leser nicht leicht zu durchschauen, ganz klar ein Heft für Fans und kein wirklicher Reboot. Dennoch gut und mit für ein Superheldencomic sehr guten, dynamischen Zeichnungen, deren Strich und Colorierung die Handlung reflektiert. Das Panel-Layout ist stellenweise auf den großzügigen Doppelseiten beinahe sensationell.

 

Deathstroke ist ein Badass, sieht ein bisschen aus wie Spawn, verdingt sich aber als Auftragskiller und Bodyguard und sowas. Und er ist ein Badass. Mit einem neuen Team aus Teenagern soll er nun einen deutschen, fiesen Wissenschaftler in einem Flugzeug plattmachen, der Twist am Ende hat mich tatsächlich überrascht und – ich hatte vergessen zu erwähnen: Er ist ein Badass. Trotz des Überraschungsmoments am Ende ein ziemlich langweiliges Comic mit uninteressanten Figuren.

 

Demon Knights ist kompliziert. Zunächst mal das wirklich, wirklich schlechte: Die ersten vier Seiten sind völlig unverständlich erzählt. Ein Ritter kniet vor der brennenden Burg Camelot, während König Arthus von ein paar Gefolgsleuten nach Avalon geschifft wird. Der Ritter wirft sein Schwert Excalibur in's Wasser, wo es von einer auftauchenden Hand gefangen wird. Dann versinkt Excalibur trotzdem aus irgendeinem Grund, eine Madame Xanadu springt ins Wasser, taucht danach und das Schwert verschwindet irgendwie in einem Lichtblitz – was nicht genau auszumachen ist, weil Zeichnungen die Szene verdecken. Erklärt wird hier nichts, wirklich wichtig ist das im Verlauf zumindest diesen Heftes ebenfalls nicht, die Panels wirken, als ob sie in der falschen Reihenfolge erzählen würden – das ist eine narrative Bankrotterklärung von Paul Cornell, wobei ich nicht weiß, wie er seine Comics schreibt, es könnte auch die Schuld des Zeichners sein. Jedenfalls: Die ersten Seiten sind ganz schlimm.

Danach wird das Comic okay, ab der Mitte sogar wirklich gut, ein Cut, wir sind bei Merlin, der den Dämonen Etrigan – ehemals erfunden von Jack Kirby! – in den Körper von Jason Blood of Norwich bannt. Erneut ein Cut, das Comic springt vier Jahrhunderte vorwärts, Jason und Xanadu streifen durch die Lande und treffen auf weitere Unsterbliche in einer Taverne – und so beginnt schließlich jede Fantasy-Story: In einer Taverne bei Wein, Weib und Gesang! –, während die Horde der Questing Queen nach Norden marschiert und dabei Blut und Verwüstung hinterlässt

Hier wird das Storytelling gut, der Oberfiesling wird mit einer superderben Szene vorgestellt und die Szenen in der Taverne sind stellenweise herrlich, aber: Charaktere werden einfach in die Story (bzw. die Taverne) geworfen, tauchen aus heiterem Himmel mit einem Oneliner auf und auf einmal hat man ein mittelalterliches Superheldenteam. Das ist zu schnell und zu unverständlich. Die Zeichnungen sind gut, schwanken aber zwischen sehr gut und unübersichtlich. Gute Idee insgesamt und vor allem super: The Shining Knight („The Celts have odd ways. Nod and smile.“), aber sehr durchwachsene Umsetzung und narrativ handwerklich oft einfach schlecht gemacht. Dennoch werde ich das Comic abonnieren, die Story hat extrem viel Potential und ich hoffe, dass Cornell die Kurve noch kriegt.

Frankenstein – Agent of S.H.A.D.E. ist Jeff Lemires zweite Serie im Reboot. Leider nicht ganz so gelungen wie der fast schon experimentelle Animal Man, der hintenraus dann noch extremste WTFs aus dem Hut zauberte. Aber wenn Lemire ein „nicht ganz so gelungenes“ Comic schreibt, kommt immer noch das beste dieser Woche heraus, was ja auch etwas aussagt – und das bei einem ziemlich bescheuerten Konzept (eat this, Green Lantern!)

Auf den ersten sechs Seiten werden ein angelnder Papa, sein Sohn und ihr Hund von drei riesigen Monstern gefressen, wir erfahren, dass die Spezialeinheit S.H.A.D.E. in einer Anlage namens „Ant Form“ untergebracht ist, die in einer 5 Zentimeter großen, unzerstörbaren Sphäre untergebracht ist, die grade 2 Meilen über Manhattan mit 623 Miles per Hour durch die Luft fliegt. Man erreicht sie per Teleportation und Miniaturisierung und wird betrieben von künstlichen Menschen aus synthetischer organischer Masse, die nach 24 Stunden zerfallen, wobei das Abfallprodukt als Bio-Treibstoff für die Ant Farm benutzt wird. Die Technik wurde von Dr. Ray Palmer installiert, besser bekannt als The Atom, einer der coolsten Charaktere im DC Universum. Frankensteins „Vater“ muss seinen Körper alle paar Jahrzehnte erneuern und Frank ist ganz erstaunt, dass er nun die Gestalt von… wait for it… Hitgirl aus Kickass angenommen hat. Das wird nie explizit erwähnt, die Referenz ist aber zu eindeutig.

Diese ganze, völlig irre Exposition wird von Lemire in sechs Seiten erzählt und das so dermaßen gradlinig, verständlich und klar, dass es eine reine Freude ist. Ich ziehe erneut meinen Hut vor seiner Erzählkunst, machte ich mir doch erst ein paar Sorgen, weil mir das ganze Konzept zu irre vorkam. Wie auch immer, per Mind Link Holodeck erklärt Papa Hitgirl die Situation: ein Kaff wird von einer Armee riesiger Monster überrannt, bei der ersten Mission verschwand Franks Frau (Bride of Frankenstein mit vier Armen), man fliegt flugs dort hin, besorgt sich noch schnell Franks neue Partner, die Division M (Varianten von Creature from the Black Lagoon, Wolfman, Dracula und der Mumie… womit wir alle Universal Monster versammelt hätten) und stürmt das Kaff, um noch zu retten, was noch zu retten ist.

Das ganze Heft macht einen Heidenspaß, bietet tausend Überraschungen und ist darüberhinaus noch in genau dem groben, aber exakten Strich gezeichnet, den ich so liebe. Glatte, langweilige Superheldenoptik findet man hier nicht. Super, bestes Heft diese Woche, unbedingte Kauf-, mindestens aber Anlese-Empfehlung, denn ich könnte mir vorstellen, dass das alles wirklich zu irre für manche ist.

Green Lantern ist mit Abstand die allerbeknackteste Figur, die jemals in ein Comicheft gedruckt wurde, ich sagte es bereits. Man muss bei Superhelden-Comics ja seine Albernheitstoleranzgrenze ohnehin grundsätzlich weit nach unten schrauben und ich lasse mir gerne Aliens gefallen, die unter der gelben Sonne Superkräfte erhalten, Menschen, die nach irgendwelchen Elektroschocks schneller als das Licht rumflitzen können oder Leute, die nach dem sie in einen roten Zwergstern geflogen sind, die Fähigkeit haben, sich auf mikroskopische Größe schrumpfen zu lassen. Das ist zwar zusammen mit den Spandex-Anzügen extrem albern, überschreitet aber nicht unbedingt diese Grenze, ab der es unfreiwillig komisch wird. Green Landern tut das und zwar immer.

Muss man sich mal vorstellen: Ein Jungspund bekommt einen Ring von einem auf der Erde abgestürzten Alien. Okay, von mir aus. Damit kann er die Willenskraft aller Wesen des Universums anzapfen (hier wird's schon kritisch), die in einer riesigen Lampe auf dem Planeten Oath gesammelt wird (ab hier verließen sie ihn) und damit wir dann vollends bei Comedy landen: Er kann damit alles erzeugen, was er sich so vorstellt und so rettet er dann schonmal mit… was weiß ich… mit einem riesigen Aschenbecher die Welt, in dem er nen Asteroiden damit auffängt. Oder sowas. Mit Abstand das beknackteste Superheldenkonzept aller Zeiten. Darüber hinaus sind die Green Lantern Corps sowas wie eine Space-Polizei, außerdem gibt es Ringe in allen Farben für alle Gefühle der Welt. Was für ein riesiger Schwachsinn. Funktioniert als Comic nicht, hat als Film nicht funktioniert, und ausgerechnet den findet Geoff Johns so toll, dass er ihn in den letzten Jahren dermaßen in den DC Universums-Mittelpunkt stellte, dass denen jetzt die Leser weglaufen und einen Reboot nötig haben. In dem Green Lantern wieder sehr exponiert platziert mit drei eigenen Serien (wenn man die Red Lanterns mit dazurechnet) am Start ist. Big Fail.

Das Heft selbst: Green Lantern wurde in der letzten Ausgabe des „alten“ Universums der Ring aberkannt, ist jetzt verschuldet, landet wegen einem völlig beknackten Storyturn im Knast, verärgert wegen einer noch beknackteren Wendung seine Freundin und trifft schließlich vor seiner Wohnung, aus der er grade geflogen ist, auf Siniestro, dem beknacktesten aller Bösewichte, der aussieht wie eine Mischung aus Zorro mit lila Haut, Salvadore Dali und irgendeinem Menschen mit viel zu großem Kopf. Ein blödes Comic mit einem blöden Helden, einem blöden Bösewicht mit blöder Frisur, die Serie folgerichtig mit einem konsequent blöden Neustart, an dem die menschlichen Züge von Hal Jordan noch das interessanteste sind. Man sieht: Ich kann die Grüne Leuchte echt gut leiden.

Grifter ist Cole Cash und der ist von Beruf Hochstapler mit Indiana Jones-Hut. Ich kannte die Figur bislang nicht, der Einstieg in die Serie wird allerdings leicht gemacht. Cole Cash wird von Stimmen mysteriösen Ursprungs verfolgt, in dessen Folge er auf der Flucht nach seinem letzten Coup er aus einem fliegenden Flugzeug springen muss und hernach als Terrorist gesucht wird, während die Stimmen in seinem Kopf keine Ruhe geben. Nettes Comic, ich werde die kommenden Ausgaben mal anlesen, streng genommen aber ziemlich egales Mittelmaß.

 

Legion Lost ist die „Legion of Super-Heroes“ und besteht aus Superhelden aus dem 31. Jahrhundert, die mir völlig unbekannt sind und die im 21. Jahrhundert gestrandet sind. Während ein Gefangener oder Kollege oder so ein Kaff plattmacht, begibt sich einer von ihnen auf Rettungstour, der Rest versucht die „Timebubble“ wieder flott zu machen. Irgendwie sowas.
 

Belanglose Story und die Figuren sind superegal. Die Zeichnungen sind schlecht, zu bunt, zu unelegant, zu profillos, zu plump – und zwar nicht auf diese glatte, egale, aber dafür oft makellose Superhelden-Art, sondern auf eine beinahe dilettantische Art, die ich nur sehr selten ertragen kann. Finde ich sogar noch beknackter, als Green Lantern.

 

Mr. Terrific ist Wissenschaftler mit irgendwelchen Quanten-Elektro-Fähigkeiten, genau hab' ich's nicht verstanden. Macht ein bisschen auf Bruce Wayne nur mehr Jet-Set, so ein bisschen wie Static Shock aus vergangener Woche, nur für ein erwachseneres Publikum. Als Figur super uninteressant, ebenso die Story. Dafür aber gut gezeichnet.

 

Red Lanterns beginnt mit einer Aliens skalpierenden Katze und für mich die interessantere Green Lantern-Serie, da die „Helden“ die Träger der Wut-Ringe sind, die ganze Zeit nur „Rrrrrage“ vor sich hinfaseln und andere Bösewichte wortwörtlich aufschlitzen. Leider bleibt das Ring-Lantern-Konzept immer noch schwachsinnig und auch die Story reissts nicht raus, für das Setting bleibt alles dann doch zu zahm und flach.

 

Resurrection Man ist unkaputtbar. Wenn er stirbt, kehrt er nach einer Weile von den Toten zurück und bringt jedesmal eine neue Superheldenfähigkeit mit, weshalb eine dämonische Organisation auf seiner Spur ist. Sehr schönes Comic mit einem ungewöhnlichen Helden mit ungewöhnlichen, unberechenbaren Fähigkeiten. Die Zeichnungen sind angenehm roh und gritty, die Gegenspieler sind auf eine sehr charmante Art äußerst teuflisch. Könnte sich noch als Knaller entpuppen, bislang aber einfach nur: gut.

 

Suicide Squad heisst eigentlich Task Force X und besteht aus Superbösewichten (hier unter anderem Harley Quinn und King Shark), die von der Regierung zu geheimen Missionen gezwungen werden. Grob sowas wie Snake Plissken mit Supervillains. Interessantes Konzept, leider sehr durchwachsen gezeichnet – und wo es gut gezeichnet ist, ist es Torture Porn, der narrativ nichts hergibt. Beknackt.

 

Superboy ist in diesem Reboot ein Klon aus Superman und Lex Luthor und er wird im Prolog zur Serie, der die ganze erste Hälfte des Hefts einnimmt, als glatzköpfiges Wesen in einer Nährflüssigkeit gezeigt, der nach einem Ausbruchsversuch in einer virtuellen Realität gehalten wird. Schöne Storyline, die sich allerdings nicht wirklich wie Superboy anfühlt – was nicht unbedingt schlecht ist. Die Story ist interessant und gradlinig erzählt, die Zeichnungen sind leider höchstens Durchschnitt. Werde ich weiterhin anlesen.

 

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DC-Reboot #1: Justice League
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