What would you take with you from your burning House?

Schickes Projekt von Robert Holden, der auf der Website The Burning House fragt, was man mitnehmen würde, wenn man aus seinem brennenden Haus flüchten müsste. Mitmachen kann man über ein Formular.

Ich hab's jetzt nicht fotografiert, aber ich würde mitnehmen (je nachdem, wie sehr das Haus brennt und wieviel Zeit ich habe): Meine dicke Tasche und der Kram darin (Handy, Geldbörse, 2 Bücher, Schlüssel, Feuerzeug, Schreibkram), mein iPad, iPhone, iPod, MacBook, 3 externe Festplatten, Kamera, eine oder zwei Paar Jeans, je nachdem, ob grade in Reichweite, ein paar Shirts, Jacke, Unterwäsche, Schuhe, die Uglydoll, die mir jüngst eine nette Dame geschenkt hat, meine vollverchromte Nickelfigur von Gort aus „The Day the Earth stood still“, meinen Thingamagoop, meinen Superman-Ring, die Fotoalben meiner Eltern, die Kette, das Fernglas, die Kamera und das Hirschgeweih-Messer meines Papas, meine Zombie-Batman-Actionfigur, das Walking Dead-Compendium, der mumifizierte Kaiman-Kopf meiner Oma, eine Taschenlampe, Reisepass, die Ralph McQuarrie-Actionfiguren von R2D2 und C3PO und, wenn die Zeit reicht, meinen Traktor-Controller und die Kopfhörer. Und dann nix wie raus. Schönes Ding!

If your house was burning, what would you bring with you?

It’s a philosophical conflict between what’s practical, valuable and sentimental. You’re forced to prioritize and boil down a life of accrued possessions into what you can carry out with you. What you would bring reflects your interests, background and priorities. People’s stage in life also dictates their selection. A father of five in his forties would grab very different things than he would have as a bachelor in his twenties. Think of it as a full interview condensed into one question.

The Burning House (via KFMW)