30 Jahre John Lennon R.I.P.

Heute vor 30 Jahren starb der vielleicht größte Musiker aller Zeiten. Am 8. Dezember 1980 ließ sich der geistig verwirrte Mark David Chapman von Lennon eine Platte signieren, weniger Stunden später erschoss er ihn vor dem Dakota Building in New York.

Ich war damals grade sechs Jahre alt, eigentlich zu jung, aber auch ich kann mich verschwommen an die Bilder aus dem Fernsehen damals erinnern, wirklich entdeckt habe ich die Beatles dann aber erst 20 Jahre später und dann haben sie mir mein Verständnis von Pop gründlich auf den Kopf gestellt. R.I.P., John Lennon, you will always shine on, like the moon and the stars and the sun.

I quote John Lennon: "I don't believe in Beatles, I just believe in me." Good point there. After all, he was the Walrus. I could be the Walrus, but I'd still have to bum rides off of people. (Ferris Bueller)

Auf Facebook versucht man derzeit, Imagine zu Weihnachten an die Spitze der Charts zu bringen, Wikipedia über John Lennon, die Printausgabe des Rolling Stone druckt erstmalig eins der letzten Interviews, entstanden drei Tage vor seinem Tod, der NME (ebenfalls Printausgabe) hat ein großes Lennon-Special mit Interviews mit Sean und Yoko und einem sehr schönen Artikel über seine dunkle Seite: „Lennon the Dark – John was the original Punk Rocker, his appetite for sex, drugs and rebellion matched only by his hunger for self-exploration.“ Hier ein Scan der zum Artikel gehörenden Zitate:

Hier noch sein „Instant Karma“ gefolgt von einer Linksammlung, mehr trage ich nach, wenn sie reinkommen. Nach dem Klick ein paar weitere Videos.


(Youtube Direktwalrus)

Mirror.co.uk: John Lennon's last day.. as told by the people who were with him
Washington Post: 30 years later, it's still hard to fathom Lennon's killing
Sydney Morning Herald: Looking back at Lennon
Guardian: John Lennon fans to mark 30th anniversary of death
HR2 Der Tag: Trau keinem unter 30 - John Lennon, der Nachruhm und die Popkultur: „Manchmal macht ein früher Tod unsterblich. Wer auf dem Höhepunkt seiner Popularität einem Attentat zum Opfer fällt, hat gute Chancen, sich selbst und die meisten seiner Zeitgenossen zu überleben. So wie John Lennon. Seit 30 Jahren tot und immer noch lebendig. Schon deshalb, weil er eine Ikone der ersten weltweiten Kultur ist – der Popkultur. Lange bevor die Welt von der Globalisierung redete, gab es sie längst. Der Pop zog als universale Kultur um die Welt und brachte viele lokale Größen hervor - und eben auch globale. Vielleicht kommt er der Idee der Weltkultur näher als die hunderte Jahre zuvor von Goethe und seinen Zeitgenossen proklamierte Weltliteratur …“

Huffington Post: A Sad Anniversary: John Lennon's Assassination
Dangerous Minds: John Lennon and the People’s Park riots: A remembrance

A Day in the Life

Come Together

Imagine

Mother

Jealous Guy

Revolution

Norwegian Wood

Strawberry Fields Forever