Cee-Los „Fuck You“ vs Shawshank Redemption, Dirty Dancing


(Vimeo Direktfuckyou)

War klar, dass so eine Nummer wie Cee-Los „Fuck you“ schneller gemasht wird, als man „Fuck you too“ sagen kann. Der Dallas Observer hat noch ein weiteres Mashups gemacht und man muss sich nur mal vorstellen, was dabei herauskäme, würde sich eine mittelgrößere deutsche Regionalzeitung an einem Popkulturmashup versuchen. Jetzt mal ganz davon abgesehen, dass wir gar keine Fair Use-Ausnahmeregelung hätten, die sowas zulässt: Nein, das will ich mir echt nicht vorstellen, was bei sowas herauskommen würde.


(Vimeo Direktfuckyoutoo)

(Es gibt übrigens noch nen Remix mit 50 Cent [danke Neuromancer!], aber wer will schon nen Remix mit 50 Cent… der ist aber garantiert immer noch 500 mal besser, als alles das, was dabei herauskäme, würde sich eine mittelgrößere deutsche Regionalzeitung an einem Popkulturmashup versuchen.)

In der Zwischenzeit fragt man sich, ob Cee-Los „Fuck You“ ein ähnlicher Hit werden könnte, wie Gnarls Barkleys „Crazy“ seinerzeit und das trotz der expliziten Lyrics, die dem Ding wohl das Airplay im Formatradio zumindest in den USA verhageln wird.

Mehr als Gönnen würde ich's „Fuck You“, denn der Song hat nicht nur explizite Lyrics, sondern er ist catchy, er ist POP in Großbuchstaben und er ist tatsächlich auch oder grade wegen der Lyrics Mainstream-tauglich. We'll see and fuck you too.