CDU-Politiker: CSD „verleitet“ Jugendliche

23.07.2010 Misc Politics #Fail

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„This man has no dick.“ - Dr. Peter Venkman, 1984

"Leben Sie, wie Sie wollen, im Privaten und lassen Sie andere mit Ihrer Abnormalität in Ruhe", schrieb der sächsische Christdemokrat. Grund der Aufregung ist ein Interview eines Organisatoren im Radiosender MDR Info: "Durch Ihre öffentlichen Auftritte und das Zuschaustellen Ihrer Lebensweise gilt Homosexualität inzwischen als ´trendy´. Und somit verleiten Sie Jugendliche, die sich in einer sexuellen Findungsphase befinden."

Dabei kritisierte Hähner, dass Homo-Aktivisten auch in Schulen für Toleranz werben wollten. Gerade die Forderung nach einer Sensibilisierung von jüngeren Kindern - etwa wenn in Kinderbüchern ein Junge von zwei Müttern aufgezogen wird - sieht er als "unerträgliche Unverschämtheit" an. Hähner droht den CSD-Organisatoren sogar mit Zuchthaus: "Sollte dies in diesem Land tatsächlich passieren und Kinder schon im Vorschulalter mit Homosexualität konfrontiert werden, werde ich der erste sein, der die Verantwortlichen vor Gericht bringt."

Ich fordere von Kai Hähner ein sofortiges Ende seiner öffentlichen Auftritte und das Zuschaustellen seiner Lebensweise, die unter konservativen Schwanzlosen inzwischen als ´trendy´ gilt.

In vorangegangenen Äußerungen warnte Kai Hähner vor den gesundheitlichen Folgen von High Fives, er sieht in der Verbreitung dieser Begüßungsformel an Schulen eine ernste Gefahr für die Entwicklung Heranwachsender.


(UCB Direkthighfive, via Laughing Squid)