Breaking Bad als Sitcom


(Funnyordie Direktbreaking, via Langweiledich.net)

Ich entdecke Serien ja traditionell als letzter von allen. IT Crowd habe ich auch erst nach der zweiten Staffel gesehen, Dexter ebenso und Lost fange ich grade erst an. Genauso Breaking Bad: Immer wieder den Tipp bekommen, ich solle mir die Serie doch bitte mal ansehen, jedesmal vergessen. Und dann hat mir mal jemand erzählt, worum es in der Serie wirklich geht, ich mir das Ding besorgt und seit dem bin ich Breaking Bad-Junkie, um im Bild zu bleiben.

Der Kontrast des schon fast zynischen Drehbuchs und Bryan Cranstons Schauspiel, der noch ein paar Grimassen aus seiner Rolle als Malcolms Vater mit rüberrettet und überhaupt der komplette Plot des krebskranken Chemielehrers, der ein Meth-Labor auf die Beine stellt, um seiner Familie eine sichere finanzielle Zukunft nach seinem Ableben zu ermöglichen, ist alleine schon WTF genug. Das aber mit Malcolms Dad ist outstanding, aber ich erzähle euch da garantiert nix neues, denn wie bereits erwähnt: Ich entdecke Serien ja traditionell als letzter von allen.

Wie auch immer: Oben Breaking Bad als Sitcom.