Clients from… hell?

Zusammen mit dem Titel des Blogs ergibt dieses Posting auf Clients from hell einen ziemlich großen Haufen Sinn: „people who abandon the word of god are in league with the Devil, and if you designed our site… well, it would make it sinful“.

Da steht übrigens noch ein Satz drin, den ich für zentral halte und wegen dem ich es für immens wichtig erachte, Religion nicht nur zu kritisieren, sondern dabei auch gerne mal etwas deutlicher zu werden, auch wenn man dann damit Gefahr läuft, ein paar Leuten auf den Schlips zu treten. Und nur falls jemand wirklich meinen sollte, ich würde Religion nur hier in dieser Form kritisieren: Diesen Satz in einer abgewandelten Form hat ein Verwandter mal zu mir gesagt, das hat er genau einmal getan und seit dem lässt er mich mit seiner Götzenanbetung in Ruhe. Jeez, ich schweife ab, dabei wollte ich auf den Satz eigentlich gar nicht eingehen, aber er steht nunmal da und ich hasse ihn. Das hier ist er: „perhaps I could convince you of the true path.“

Ich meine, ich sage ja dasselbe, nur eben in atheistisch, aber dafür muss man bei mir nicht auf das Märchen hereinfallen, die Welt bestünde aus Cheeseburger und man müsse daran glauben, damit man's schmeckt (und dann muss man allen erzählen, wie lecker der Burger schmeckt, obwohl selbst der Gläubige ganz genau weiß, dass da nichts die Geschmacksrezeptoren entlangreizt, was ihn genau betrachtet zum Lügner macht und ja, der Vergleich hinkt ein wenig, weil er Spirituelles und Cheeseburger auf einer materiellen Ebene verhandelt, aber dann wiederum halte ich auch das Konzept der Spiritualität für den größten Bullshit (nach Religion natürlich), der je zwischen zwei Arschbacken rausgepresst wurde, aber ich schweife schon wieder ab.)