Die besten Jahrgänge für Nerds: 1970-75

15.05.2009 Misc #Nerdism

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Raph Koster hat ein wunderbares Posting (via BoingBoing) geschrieben, das ich für mich einfach mal adaptiere: Warum die Jahrgänge 1970-75 (in meinem Fall 1974) die perfekten Nerd-Jahrgänge sind.

- Man hat zumindest einen der drei einzigen Star Wars-Filme im Kino gesehen. In meinem Fall „Return of the Jedi“, zwei mal.
– Ich habe Games gespielt, die noch originäre Ideen hatten. Tetris auf dem Gameboy, die erste Pac-Man-Session. Rogue auf MS-DOS gezockt.
– Ich bekam meinen ersten Computer, 8Bit, C64, Maschinensprache, Listings in Hexadezimalcode abtippen, nächtelang. Durch Poken und Peeken lernte ich, wie ein Computer wirklich funktioniert.
- Filme und Musik waren noch nicht durch Zynismus versaut, man konnte Spielberg in seiner Glanzzeit im Kino erleben und sah „E.T.“ im Kino und wunderte sich über die Spielumsetzung auf dem Atari 2600.
- Überhaupt: Atari – wir haben die Joysticks aufgeschraubt und direkt mit der Platine gezockt.
– Eigene Textadventures programmieren. In Basic.
- Ich habe noch echte Flipper gespielt. Terminator 2.
- Rollenspiele kenne ich noch auf Papier. Das Schwarze Auge, BattleTech.
- MacOS 7, Photoshop 2.5, Freehand von Aldus
- Als ich mir ein Superheldencape umgebunden hatte und eine Maske aufsetzte, nannte man das noch nicht Cosplay.
- Damals liefen Dr. Snuggles und Captain Future im Fernsehen.