NASA und Microsofts World Wide Telescope

Microsoft und die NASA haben einen Deal vereinbart, laut dem über 100 Terabyte an Bilddaten in die Software World Wide Telescope (vorher auf Nerdcore: World Wide Telescope ist jetzt online) integriert werden sollen.

Microsoft greift zu den Sternen: Wie die US-amerikanische Raumfahrtagentur NASA und der Software-Riese am Dienstag mitteilten, wollen beide im Internet zusammenarbeiten. Unter dem Rubrum eines Space Act Agreement soll das Ames-Forschungszentrum der Weltraumbehörde in Kalifornien für Bilder aus dem All sorgen. Die Rede ist von Datenmengen, die größer als 100 Terabytes sind und mehr als 20.000 DVDs füllen könnten.

Microsoft soll die Daten und Bilder, darunter hochaufgelöste Aufnahmen von Apollo- und Lunar Orbiter-Mond-Missionen und der berühmten Mars-Mission "Mars Reconnaissance Orbiter", für das Internet möglichst userfreundlich aufbereiten (heise.de, Hervorhebung von mir)

Erstens: Wenn Microsoft irgendetwas „möglichst userfreundlich aufbereiten“ soll, bleibt meistens ein doch eher ein unbedienbares Etwas. Zweitens: Möglichst userfreundlich bedeutet für mich eben nicht „Windows only“. Meh.