Archeologie aus der Zukunft: Scanning Vinylrecords

Gepostet vor 8 Jahren, 7 Monaten in #Misc #DigitalAge #Vinyl

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Damals, 2002, kam ein Archöologe aus der Zukunft auf die fantastische Idee, diese schwarzen Vinyl-Scheiben einzuscannen und die gescannten Wellen in eine Audiodatei zu digitalisieren. Er hatte mal davon gehört, dass die Leute früher mal geschliffene Diamanten auf die rotierenden schwarzen Scheiben platzierten und dabei Musik herauskam. Aber das ist natürlich ein Mythos. Hier der digitalisierte Waveform-Scan von Vivaldis „Vier Jahreszeiten“, klingt mindestens interessant.

reflection

Remember those flat round things you may have found lying around the house. Those that never really worked well as flying saucers? Well, the other day I happenned to have a good look at one through a magnifying glass. I was able to discern something waveform'esqe in the shape of the groove. I thought, "groovy, there must be a way to extract something sensible off of that" (actual thought quoted). At which point I came up with some great excuses ^H^H^H reasons to have a go:

A) These round objects could have some archeological value.
B) I could waste some time.

Happily convinced by these, I tried to recall an old legend I once heard concerning these objects. This legend being of technological nature, entaled a diamond needle that would vibrate when placed atop the revolving flat things, these vibrations, when amplified would produce music.

Digital Needle - A Virtual Gramophone (via Futurismic)

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