Die Soziologie des Deejayings

Gepostet vor 8 Jahren, 7 Monaten in #Misc #DJing #Weird

Share: Twitter Facebook Mail

Die Bundeszentrale für politische Bildung nimmt sich endlich dem Thema Techno und Deejaying an. Und das ganze liest sich genau so amüsant, wie man sich das denkt. Am unterhaltsamsten fand ich den Text über den „Arbeitsplatz des DJs“, aber auch der Rest liest sich sehr... strange.

Der Arbeitsplatz des DJs befindet sich auf der so genannten "DJ-Bühne", einer im Verhältnis zur Tanzfläche zumeist leicht erhöhten Plattform am Rande derselben, die dem DJ und den Tanzenden eine relativ gute Sicht auf einander ermöglicht. Die DJ-Bühne wird dominiert vom so genannten "DJ-Pult", einem in der Regel tischhohen Gestell mit einer ebenen Arbeitsfläche. Darauf ist, normalerweise mittig, ein Mischpult mit zahlreichen Drehknöpfen und Schiebereglern ("faders") angeordnet, mittels derer beim Mischen das Klangbild und die Lautstärke zweier Musikstücke ("tracks") angeglichen bzw. abgestimmt, das heißt klanglich gefiltert, werden kann. Links und rechts vom Mischpult befindet sich normalerweise jeweils (mindestens) ein Plattenspieler mit einem "Pitchregler" (oder "pitcher") zum Beschleunigen und Verlangsamen der Laufgeschwindigkeit der jeweiligen Platte.

[...]

Sieht man von relativ neuen, quasi-sakralen Star-Inszenierungen[3] ab, dann fällt auf, dass der DJ sich so gut wie nie allein auf der Bühne aufhält, sondern typischerweise von einer mehr oder weniger großen Anzahl von Personen umgeben ist. Dabei handelt es sich zum einen um ablauftechnisch funktionale Personen am Pult (Stage-Manager, Ton-Techniker, Licht-Techniker, Reparaturdienstleistende, logistisches Personal), zum anderen um ablauftechnisch nicht-funktionale Personen ("Freunde", Freunde von "Freunden", andere DJs, Freunde anderer DJs; Leute, die niemand kennt, die aber nicht weiter stören; Personen, die einfach unbedingt einmal auf die Bühne wollen usw.), und schließlich um ablauftechnisch dysfunktionale Personen am Pult (motorisch unkontrollierte Personen, aggressive Personen, belästigende Personen - kurz und mit den Worten von DJ Hardy Hard - bürgerlich Kay Lippert -: "Nerver und Frager").

Arbeitsalltag einer Kultfigur: Der Techno-DJ (via Netzpolitik)

Forensic Science: Getting assfucked by a horse is as bad as Anal Fisting

Neue Studie im Journal of Forensic and Legal Medicine: Similar mechanisms of traumatic rectal injuries in patients who had anal…

Digital Skin

Emilio Vavarella: The Digital Skin Series, 2016. „Archival inkjet prints on metallic paper. 18 elements. X:150; Y:115 cm, each.“ Von…

Salvador Dalís Moustache totally still a Moustache

Nachdem sie Savador Dalís Leiche wegen eines Vaterschaftsstreits ausbuddeln mussten, stellten man fest, dass der Schnurri vom Dalí noch 1a…

Gottesanbeterinnen fressen Kolibri-Gehirn aus Kolibri-Augenhölen

Gottesanbeterinnen sind tolle Insekten mit ihrem weirden Kopf und den seltsamen Armen und auch wenn The Deadly Mantis von 1957…

Glue Peeling ASMR Directors Cut

„Directors Cut“ (whatever that means for a YT-Clip) of SuperDeluxe' Glue Peeling ASMR. You asked, we listened. Here's a recut…

The Simple Joys of the Dull Men’s Club

Es gibt tatsächlich eine UK Roundabout Appreciation Society und der Vorstand der Kreisverkehr-Fetischisten hat den offiziellen Titel Lord of the…

Poppy reacts to Kids reacting to Poppy

Totally missed this one somehow. „What are you doing to my emotions, Poppy?“

Poppys World 😶

Lexi Pandell auf Wired über Poppy: POP SINGER? YOUTUBE STAR? CULT LEADER? WHOEVER SHE IS, POPPY IS HERE TO TAKE…

We drink young blood (for 8k bucks a pop)

Letztes Jahr ging die Meldung rum, Peter Thiel interessiere sich für die Anwendung von Parabiosis in Form von Bluttransfusionen von…

Hell is impatient, Goldenboy.

Then this happened: A sinkhole has opened in front of President Donald Trump’s Mar-a-Lago Club, according to an email alert…

Zalgo Droplet

A Javascript-Droplet „to invoke the hive-mind representing chaos. Invoking the feeling of chaos. With out order. The Nezperdian hive-mind of…