You say goodbye, I say hello...

Da dachte ich mir so „Ey, René“, dachte ich mir so, „René, heute am Freitagabend, da ist es doch eine super Idee, nicht auf Achse zu gehen, denn eigentlich bist zu ja sowieso zu faul und noch ein bisschen schwach auf der Brust wegen Silvester und den Feiertagen und so, da kannste heute auch mal zuhause bleiben und endlich diesen neuen Rechner einrichten, ein Backup von deinem alten ziehen und die Daten rüberspielen und sowas.“ Dachte ich mir und blieb zuhause.

Und als ich das Backup zog, da klackerte es auf einmal unsanft von der Stelle her, an der sich in meinem alten Rechner die Festplatte befand, das Dingens fror ein und nach einem Reboot bot sich mir folgender Anblick, begleitet von bereits erwähntem, unfreundlichen Klackern:

rechner_tschoe

Das ist natürlich doof und für alle, die es nicht wissen: Hier findet ein Mac das Boot-Laufwerk nicht was im Zusammenhang mit dem unfreundlichen Klackern bedeutet: Mir hat es soeben die Festplatte hochoffiziell geschreddert. Was doof ist, wie bereits erwähnt. Was nicht ganz so doof ist: Wo ein neuer Rechner eingerichtet werden will, da befindet sich naturgemäß auch genau das: ein neuer Rechner. Zwar sind darauf nun nicht diese ganzen wunderbaren Songs und Filme und Alben Designarbeiten und Photoshopdokumente, aber immerhin stehe ich nicht rechnerlos da, was ja für einen wie mich nun ganz blöd wäre.

Say Hello:

rechner_hello

So ein neuer Rechner ist ja immer wieder ein kleines Abenteuer. So frisch, ohne Software, noch jungfräulich... ich meine, ey: Hier ist noch nichtmal irgendeine P2P-Software drauf! Was tatsächlich das erste sein wird, was ich hier installieren werde. Wegen der ganzen wunderbaren Songs und Filme und Alben Designarbeiten, versteht sich. Und am Montag werde ich rausfinden, ob man die wirklich wichtigen Daten (nämlich nicht die wunderbaren Songs und Filme und Alben, sondern tatsächlich die ungesicherten Designarbeiten) noch irgendwie retten kann.

Wäre ich doch einfach mit auf's Konzert gegangen.