Black Panther Cover von 1969–71

Eine Sammlung mit Covern des Black Panthers, des Magazins zur Black Power-Bewegung. Die Cover strahlen eine längst vergangene Retro-Revolutions-Attitüde aus und sind mal was anderes, als die Che Guevera-Poster, die heute bei Hinz und Kunz im Wohnzimmer hängen.

Die Black Panther kenne ich ja nur von den Bildern von Tommie Smith und John Carlos, Erst- und Drittplatzierte des 200 Meter-Laufs der olympischen Spiele (!) 1968, als die auf dem Siegertreppchen eine Geste der Solidarität mit der Black Panther Party zeigten, nur um danach die Medallien aberkannt zu bekommen. Und natürlich aus Filmen.

Die Black Panther Party (ursprünglich Black Panther Party for Self-Defense) war eine afro-amerikanische Bürgerrechts- und Selbstschutzbewegung in den USA. Ihre Hauptaktivität hatte die im Oktober 1966 von Huey P. Newton, Bobby Seale, und Richard Aoki gegründete Organisation in den 60ern und 70ern. Die Partei wurde gegründet, um im Interesse Afro-Amerikanischer Gerechtigkeit bewaffneten Widerstand gegen die damalige gesellschaftliche Unterdrückung zu leisten, aber die Ziele und Philosophie der Partei änderten sich mit der Zeit radikal. Während die Anführer ihre Rhetorik auf revolutionären Klassenkampf stützten und viele Ideen aus den Werken von Marx, Lenin und Mao übernahmen, zog der nationalistische Ruf der Partei widersprüchliche Personen an, sodass die Ausrichtung der Organisation nie einheitlich war und es oft zu deutlichen Differenzen zwischen Basis und Führung kam. Ein Teil der Mitglieder wanderte zur Black Liberation Army ab, einer radikalen Splittergruppe. (Wikipedia)

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