Fatboy Slims Naked Censorship Musicvideo is unfuckingbelievable


(Myspace Direktcensorship, via)

Meine Güte, wie gut kann ein Musikvideo sein? Zunächst ist ja die Tatsache mehr als bemerkenswert, dass Brighton Port Authority das neue Spielzeug vom mir sehr verehrten Fatboy Slim Norman Cook ist, der ja mit den Housemartins und deren „Caravan of Love“ einen zwar totgespielten, trotzdem mehr als ikonoakkustischen (gibt's das Wort?) Klassiker der 80er erschaffen hat. Dazu hat er einen denkwürdigen Mix zusammen mit Armand van Helden Ende der 90er abgeliefert, der damals schon die ganze Mashup-Geschichte vorausgriff. Hab ich noch irgendwo auf Tape.

Und jetzt haut er uns mit den Vocals von David Byrne (!) und Dizzee Rascal dieses unglaubliche Video um die Ohren, dessen Hauptdarsteller nicht die 50 Nackedeis sind, die durchs Bild hüpfen und sich abwechselnd die Genitalien verdecken, nö. Es ist der Zensurbalken, der mal Kreise bildet, mal Worte und schließlich auch eine Runde Pong spielt. Un-Fucking passt wie die Faust aufs Auge und dieses Video ist ganz einfach, wie in der Headline bereits angedeutet: un-fucking-believable. Fantastisch!