GTA IV Liveblogging

30.04.2008 Games Misc #GTA

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Die Steuerung finde ich ja etwas schwerfälliger, als bei den Vorgängern. Aber man gewöhnt sich dran. Die Details sind der pure Wahnsinn, die Personen sind nicht so NextGenGrafik, wie ich angenommen hatte, macht aber nix. Die Autos fahren sich extrem unterschiedlich und jetzt geh' ich erstmal Klamotten kaufen, damit Michelle mich ranlässt.

Das nenne ich NextGen Realitätssimulation: im Laden kauft man Klamotten nicht mehr über Menüs, sondern latscht im Geschäft rum und probiert Jeans und Jacken an.

Krass: die Leute auf den Straßen sind quasi einzigartig, was auch der Animation Engine zu verdanken ist, die Bewegung in einer Art Animations-KI individuell berechnet. Funktioniert großartig! Ich fahre jetzt mit meinen neuen Klamotten zu Michelle und im Radio läuft „1979“ von den Smashing Pumpkins. Wunderbar!

Das Spiel ist stellenweise sehr dunkel, musste eben ein wenig am Fernseher rumschrauben. Wurscht, ich gehe jetzt mit Michelle Bowlen.

Ich bin im Bowlen eine ziemliche Niete. Wie im echten Leben also. Sie hat mich aber nicht mit nach oben genommen. Verdammt.

Stylish: den ersten Gegner schaltet man nicht aus, in dem man ihn einfach abballert, sondern man kloppt ihn durch die Scheibe ins Meer. Sehr schick. Wobei mir auffällt: Niko geht sehr komisch die Treppen runter.

Die Grafik ist übrigens fantastisch, kaum Popups, tolle Weitsucht, realistisches Straßendesign, grandiose Texturen... hach! Killergame des Jahres, aber das war ja sowieso klar. Ich habe übrigens beobachtet, dass die Schatten der Gegenstände mit der Sonne wandern... Ich meine... WTF?!

Neues Hobby: Jogger im Central Park überfahren. Hihi.

Ich fahre grade Taxi. Mein Fahrer ist nicht besonders helle und seinen Führerschein hat er auch in nem Videogame gewonnen. Dumbass!

Krass: nachts sieht man dem Dampf von Nicos Atem.

Wenn Nico einfach nur rumsteht, knackt er zuerst mit den Händen, kratzt sich am Kopf und wischt sich Pixelschweiß ab, guckt erst seine Schuhe an und dann durch die Gegend, zieht seine Jacke zurecht und greift sich schließlich nach einer Weile an den Sack.