Und dann hab ich von Nora und Jessica in Berlin geträumt

Manchmal hat man ja vollkommen irre Träume. Gestern zum Beispiel, da träumte ich, ich weilte in Berlin und spazierte so durch die Stadt, da traf ich Nora Tschirner an einer Ampel, die nur Lichter aus Herzchen zeigte, die standen alle auf Rot und wurden niemals grün. Wow.

Da beschlossen Nora und icke, weil wir aus irgendwelchen komischen Gründen, die natürlich nur in Träumen wirklich Sinn machen, auf einmal in einer riesigen Salatschüssel in Dressing plantschten und uns gegenseitig mit Salatsoße einschmierten, da beschlossen wir jedenfalls: erstmal raus aus diesem beknackten Salat. Was ja gar nicht so einfach ist, ich meine: klettert mal einfach so salatsaucengetränkt aus einer riesigen Salatschüssel. Im echten Leben wäre das gar nicht so leicht, im Traum ist das einfach: da ist man dann einfach irgendwo anders. Toll, diese Träume!

Jedenfalls waren wir dann in einer Ausstellungen in einem verlassenen, verfallenen Gebäude, das zwar verlassen und verfallen war, aber trotzdem voller Bilder hing, während Feuerspucker links und rechts Flammen in die Gänge pusteten. Ich weiß, ein verlassenes Gebäude voller Feuerspucker, das geht nicht. Auch wurscht, im Traum geht alles. Jedenfalls lagen Nora und icke auf einmal zwischen den Gemälden und auf einmal war Nora Jessica Alba, was ja auch völlig irre ist und das beste war: wir machten rum und konnten die Hände nicht voneinander lassen. Was das ganze dann aber völlig absurd werden ließ, waren die Ausstellungsbesucher (jaja, ich weiß: verlassenes Gebäude und so - aber das ist mein beknackter Traum, da geht das halt) die Jessica und mich anschauten, als wären wir ein Kunstwerk, was uns nicht davon abhielt, einfach weiter rumzumachen.

Als die ersten Leute anfingen, Fotos von uns zu machen, verließen wir das Gebäude und ich wachte auf. Irre, Nora, Jessica!