Random House will Hörbücher ohne Kopierschutz anbieten

Der US-amerikanische Verlag Random House, eine Tochter der Bertelsmann AG, will seine Online-Vertriebspartner künftig nicht mehr grundsätzlich dazu verpflichten, seine Hörbücher mit Digital Rights Management zu verkaufen. Das Wall Street Journal berichtet unter Bezug auf die Website Boing Boing, der Verlag habe vorige Woche seine Literaturagenten darüber informiert. Mit dem Schritt wolle Random House erreichen, seine Hörbücher über möglichst viele Kanäle vertreiben zu können.

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