Kacküberwachung

05.02.2008 Misc #BigBrother

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Deshalb brauchen wir also diesen ganzen Überwachungskrempel!

Der Vorfall ereignete sich am 12. Dezember 2007. Die Frau war in der Volksbank-Filiale gewesen, um Geld abzuheben. Dabei soll sie bemerkt haben, dass das Kind in einen Hundehaufen getreten war und Verschmutzungen auf dem Steinboden hinterlassen hatte. Laut der "Stuttgarter Zeitung" (Dienstagsausgabe) hatte die Bank dann Namen und Adresse der Kundin mit Hilfe der Videoüberwachung herausgefunden und der Kundin eine Rechnung für Reinigungskosten geschickt. (SWR, via)

Fefe bringts quasi auf den Punkt:

Und GENAU SO läuft das mit allen Überwachungssachen. Erst "DIE TERRORISTEN" bzw "DIE KINDERSCHÄNDER", dann "Straftäter" und am Ende Hundekacke und Warez-Downloads.

Soviel zu „ich habe ja nix zu verbergen“. Jetzt reicht eben schon Hundekacke am Schuh um für die Rasterfahndung freigegeben zu werden.