Träume von X-Ray und Punishers

Ich habe heute furchtbar geschlafen. Ich träumte, ich wäre in einem Ego-Shooter gefangen und lief durch eine zerballerte Gegend und war heilfroh darüber, dass es scheinbar niemand auf mich abgesehen hatte, wärend vor mir die Welt explodierte. Woraufhin in unter dem Hudson-River landete, wo ich verzweifelt versuchte, Superman zu befreien, der in einer Metallkugel vor sich hinsaß und mir erzählte, dass sein Röntgenblick nicht mehr funktionierte. Ich nahm an, dass er sauer war, weil er Lois Lane nicht mehr auf den blanken Hintern gucken konnte. Was soll ich sagen: ich verstand ihn sehr gut.

Jedenfalls war ich auf einmal im A-Ha-Video von „Take on me“, nur ohne die blöde Musik und mit kräftigerem Strich. Und dem Punisher. Und den gab es gleich hundert mal, oder so. Jedenfalls hüpfte ich von Comic-Panel zu Comic-Panel und der Punisher war mir auf den Fersen und er schoß auch auf mich, denn ich sah auf der Flucht riesige BLAMs und KABOOMs vor mir aus dem Nichts auftauchen und dann...

Wachte ich auf. Um vier Uhr morgens. Weil die Blase drückte. Und lag dann wach da bis halb Sechs. Beschissen geschlafen hab' ich, jawohl. Aber abgefahrene Träume hab ich auch, fuck, yeah! Aber eine Analyse erspare ich mir besser.