Thing2Thing-Protocoll

18.07.2007 Misc #Storys

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Wenn wir erstmal die Replikatoren-Technologie aus Star Trek nachgebaut haben, dann hat die Salatdressing-Industrie aber sowas von ein Problem. Muss man sich nur mal vorstellen, man hat eines sch??nen Tages seine Salatso?e zuhause vergessen. Verdammich, so eine bl??de Schei?e, denkt man sich da und ?berlegt sich derweil, Cola und Fanta ?ber das Gr?nzeug zu sch?tten.

Dieses Problem ist aus der Welt mit dem neuen Dill2Dill-Netzwerk mit integrierter Replikatoren-Technologie (nur echt mit dem Schu? Balsamico). Da l?dt man einfach sein Dressing hoch, die Atomstruktur wird komplett erfasst und ins Netzwerk eingespeist. Und zack, kann sich die ganze Welt die superduper Dillsalatso?e runterladen.

Verdammt verst?ndlich, dass das der Salatdressingindustrie so gar nicht recht ist, obwohl die hungernden Kinder in Afrika seit der Einf?hrung des Thing2Thing-Protocolls in der Savanne Hamburger runterladen wie die Bl??den. Und so will die Salatdressingindustrie in Zusammenarbeit mit Ronald McDonald ein Atom Rights Management System in die Burger und Dressings implementieren, man ist sich nur nicht ganz sicher, wie oft eine Portion Dillsalatso?e wie oft von wievielen Menschen gegessen werden darf und ob Dillsalatso?e wirklich gut zu Hamburgern passt.

Wie das ARM ?berhaupt funktionieren soll, obwohl ungesch?tzte Hamburger und Dilldressings schon l?ngst auf der ganzen Welt replikiert werden, konnten Sprecher der Unternehmen Dill & McDoof auch nicht erkl?ren.

Man muss ja auch nicht immer alles wissen.