Schwerverletzt

06.06.2007 Misc Politics #G8

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Als h?tte ich es nicht geahnt:

Die am Sonnabend in Pressemeldungen der Polizei und Medienberichten in die Welt gesetzte Zahl von 30 bis 41 schwerverletzten Polizisten erweist sich damit als ebenso schlichte wie wirkungsvolle Manipulation. Normalerweise gibt es eine klare Definition daf?r, welche Personensch?den im Polizeibericht als schwere Verletzungen bezeichnet werden. Die findet sich im Stra?enverkehrsunfallstatistikgesetz (StVUnfStatG). Danach gelten Personen, die aufgrund einer Verletzung station?r behandelt werden m?ssen, als "Schwerverletzte". Warum diese Richtlinie am Wochenende von der Rostocker Polizei au?er Kraft gesetzt wurde, konnte deren Sprecher gestern nicht plausibel erkl?ren. Man habe die Verletzungen zun?chst f?r schlimmer gehalten, hie? es, dann sei man bei den einmal ver??ffentlichten Zahlen geblieben. Denn: "Wenn wir das jetzt zur?cknehmen w?rden wie k??nnte man das noch verkaufen?"