DRM is a complete lie

Kristian verlinkt auf einen wunderbaren Artikel vom Inquirer, demzufolge Digital-Rights-Managementsysteme nicht dazu eingesetzt werden, um digitalen Content zu schützen, sondern um die Konkurrenz auszuhebeln (via Netzpolitik).

Ein schöner Ansatz, der die vernünftige Prämisse voranstellt: „Let's look at the shattering success of every DRM solution to date. Every single one has failed. The score card is hundreds if not thousands against, zero for. Name me one song, movie or software title that is DRM infected that has not found it's way to the net within a week of release, usually long before release. There are none. To protect content, DRM is an abject and total failure, and will continue to be.“

Warum also besteht die Industrie auf einem Verfahren, das keinerlei Wirkung zeigt, außer eben die Distribution der (legalen) Files weiterhin in den eigenen Händen zu halten. Dass diese Files dennoch geknackt und über die „klassischen“ - also illegalen - P2P-Netze verteilt werden, wird ausgeblendet bzw. weggeklagt. That's the way it is.